TIERARZTPRAXIS

Dipl.Tzt. Sabine LUKAS

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Bachblütentherapie

 

 

 

Ganzheitliche Heilungsmethoden, deren Ziel es ist, ein Lebewesen als Einheit zwischen Körper, Seele und Geist zu sehen, haben nun auch Einzug in die Tiermedizin gehalten, so auch dieDie Auswahl an verschiedenen Bachblüten ist groß Bachblütentherapie in meinen Praxisalltag.

Viele seelische, geistige und sich in der Folge körperlich manifestierende Symptome weisen uns darauf hin, dass das komplizierte Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist gestört ist. Auch züchterische Manipulationen können eine Grundursache für Disharmonien darstellen, die sich in allgemeinen Charakterschwächen äußern. Hinzu können menschliche Probleme, die auf die Tiere übertragen werden und Belastungen durch die Umwelt kommen. All diese Faktoren können Verhaltensstörungen verursachen, die in weiterer Folge das Zusammenleben  zwischen Mensch und Tier erschweren.

 

Die auf feinstofflicher Ebene regulierend wirkenden Kräfte der Bachblüten können helfen, diese Störungen zu harmonisieren, sie können eine Lösung seelischer Blockaden bewirken. Angst kann sich in Selbstbewusstsein, Misstrauen in Vertrauen und Ungeduld in Geduld wandeln. So kann man einer eventuellen körperlichen Manifestation vorbeugend entgegenwirken. Dabei wird durch genaues Beobachten des Tieres und intensive Gespräche mit dem Besitzer der Grundcharakter des Tieres und seine manifesten Probleme erfasst. Danach wird eine, für den jeweiligen Patienten total individuelle Therapiemischung aus den zur Auswahl stehenden 38 Bachblüten gemischt, die dann vom Tierbesitzer täglich 2 - 4 mal tropfenweise auf die Mundschleimhaut aufgebracht werden. Therapieerfolge können bereits spontan nach einigen Tagen auftreten, es kann jedoch auch notwendig sein, die Mischungen zu ändern oder zu ergänzen. Wie bei allen Therapien, sind länger anhaltende chronische Verhaltensstörungen jedoch nicht immer so leicht in den Griff zu bekommen.

 

Abschließend muss noch angemerkt werden, dass auch in der Veterinärmedizin Naturheilverfahren keineswegs in Konkurrenz zur Schulmedizin stehen sollten, sonder als nutzbringende Ergänzung zum Wohle unserer Tier angewandt werden sollte.

 

 

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