TIERARZTPRAXIS

Dipl.Tzt. Sabine LUKAS

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Bioresonanz

 

 

 

Die Bioresonanz oder auch Biosignalmodulation ist eine feinenergetische,Ein Hund wird mittels Bioresonanz ausgetestet nicht invasive, alternative Diagnostik- und Therapieform; dass heißt, in den Körper werden keinerlei Instrumente wie Injektionsnadeln oder auch Medikamente gebracht. Daher ist diese Form Diagnostik und Therapie besonders geeignet für sensible Kinder und Tiere.

Das Grundprinzip der Bioresonanz ist, das jeder Körper (ob Mensch, Tier, Pflanze oder auch synthetische Produkte) elektro-magnetische Wellen aussendet. Bei der Therapie werden diese ultrafeinen, patienteneigenen Schwingungen benutzt. Im Körper existieren viele verschiedene dieser Schwingungen, wobei auch Krankheiten und Störungen wie Narben, Implantate etc. eigene, negative Schwingungsmuster erzeugen. Diese negativen Schwingungsmuster (z.B. Allergene) werden im Gerät physikalisch verändert und dem Patienten mittels Elektroden wieder zugeführt. Diese Wellen werden dabei "invertiert", d.h. umgedreht und somit elektro-magnetische Gegenschwingungen gleicher Größenordnung, Phasen und Frequenz erzeugt.

Das Gedankenmodell der Bioresonanz geht davon aus, dass sich gleichwertige, genau gegengleiche Wellen aufheben, wie etwa genau übereinander liegende gleichwertige Sinus- und Cosinuswellen, die sich aufheben eine "Null-Linie" ergeben.

Bei der Allergieaustestung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beim Tier werden die elektromagnetischen Wellen der zu testenden Substanzen durch das Gerät verstärkt, die Schwingungsfelder von Patient und Testsubstanz überlagert und mittels Tensor ausgetestet. Es ergibt sich dann wie bei den klassischen schulmedizinischen Tests auch ein Testprofil, nachdem die Patienten therapiert werden können. Der krasse Unterschied zu den bislang üblichen Tests besteht darin, dass "alles (z.B. Hundebett, Futtermittel, Pflegeprodukte u.v.m.) in seiner Verträglichkeit zu dem Patienten getestet werden kann, ohne dass Blut abgenommen werden oder ein Cutantest (Prüfsubstanz wird in die Haut eingebracht und die Hautreaktion in Form von Rötungen und Schwellungen bestimmt) gemacht werden muss.

 

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